Lesung: Ina Bruchlos und Alexander Posch

Ina Bruchlos wurde 1966 in Aschaffenburg geboren und studierte Freie Kunst in Offenbach und Hamburg. Sie lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Schriftstellerin in Hamburg.

Im Zentrum ihrer Bilder und Kurzgeschichten steht ihr eigenes Leben u.a. in Beziehung zu Themen der Kunst. Viel Stoff generiert sie aus ihrer Nebentätigkeit als Aufsicht der Hamburger Kunsthalle.

2002 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Hansestadt Hamburg
2004 den Publikumspreis des Literaturhauses anlässlich der Erscheinung des Hamburger Ziegels
(Hamburger Jahrbuch für Literatur 9, Hrsg.: Jürgen Abel, Robert Galitz und Wolfgang Schömel, Dölling und Galitz Verlag, Hamburg – München, 2004)

Ina Bruchlos ist fester Bestandteil der in der Mathilde Bar Hamburg stattfindenden Hessen- Lesungen.
Auch in Aschaffenburg liest sie regelmäßig bei Veranstaltungen des Kornhäuschens, wo sie auch ausstellt.

Ihre zuletzt erschienenen Kurzgeschichtenbände sind:
Suche Stehplatz Nord, Minimal Trash Art, 2020
Da ist ein Riss in der Welt, Minimal Trash Art, Hamburg 2015
Alte Bekannte, Minimal Trash Art, Hamburg 2011
Der Kampf der Mähdrescher, Minimal Trash Art, Hamburg 2008

Es gibt Gerüchte, dass Alexander Posch schon mit einem Ramones-T-Shirt am Körper geboren wurde. Bewiesen ist, dass er Teil des MACHTclubs, der Schischischo und der Liv-Ullmann-Show war. Derzeit liest er regelmäßig auf der Lesebühne ‚Zinnober‘ in HH-Barmbek.

Definitiv auch kein Gerücht: 1999 erschien sein erstes Buch („Schlucker 2000“) über die damaligen Protagonisten der Hamburger Literaturszene, 2014 sein zweites („Sie nennen es Nichtstun“). Posch ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in Hamburg-Rahlstedt. Er schreibt hauptsächlich kurze Geschichten. Einige davon stellt er im Kulturladen St. Georg vor.

Freitag, 16.02.2024 um 20:00 Uhr, Eintritt 8€, Ort: Kulturladen

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